Heiße Schoko, die Geist und Seele wärmt

Inzwischen sind beide Feste, Chanukah und Weihnachten, schon vorüber – doch ich möchte euch nachträglich noch ein Geschenk dazu geben.

Dies ist für alle meine wunderbaren Freunde, wo auch immer ihr gerade seid.
In diesen besonderen Tagen sind wir von Licht umgeben sind. Lasst uns deshalb versuchen, Verstand, Körper und Seele in Einklang zu bringen, indem wir uns unser eigenes und einzigartiges Inneres Licht wieder stärker bewusst machen.
Lasst uns dieses Licht umsetzen und unseren Verstand nutzen: So können wir wissen, was wir unternehmen sollen, um Licht in die Welt zu bringen. Es ist an der Zeit, dass wir unsere Ängste überwinden und zusammenarbeiten, dass wir gemeinsam unser Licht weiter geben und unsere Stärken wachsen lassen.
Öffnen wir unsere Herzen und lassen wir unsere Vision leuchten.
Machen wir in unseren Herzen und in unserem Verstand Platz für Frieden, Liebe und für das Verständnis, das unseren Kopf mit unserem Herz verbindet – damit wir und unsere Kinder inneren und äußeren Frieden erleben können, und damit wir im Einklang mit uns und mit allen um uns herum leben.
Amen!

Und nun, wie immer, an die Arbeit!

1. Rezept für Schoko, die Geist und Seele wärmt:

Anmerkung: Die Zutatenmenge ergibt eine große Tasse oder zwei kleine.
2 große Medjooldatteln
1 Tasse Wasser
1 TL Mandelbutter
30 Gramm Bitterschokolade (ab 60% Kakao)
1 Prise Salz
1 Prise Zimt

Alle Zutaten im Mixer vermischen, die Masse in einem kleinen Topf aufkochen und etwas schaumig schlagen- und schon haben wir heiße Schoko!

Optional: Ich persönlich gebe den übrigen Zutaten gern noch eine kleine Prise Chili dazu.

2. Rezept für heiße Schoko

Anmerkung: Für diese Schoko braucht man nichts außer einem Mixer.
1/2 Tasse Cashewnüsse
2 Tassen Wasser
1/3 Tasse Kakaonibs
2 EL Kakaopulver
6 Medjooldatteln
2 EL Kokosöl
1 Prise Salz
1 Prise Chili
1 Tasse warmes Wasser

Alles mixen – fertig!

Option für den Sommer: Statt der Tasse warmen Wassers nimmt man eine Tasse mit zerstoßenem Eis oder Eiswürfeln.

Trefft eure Entscheidungen, macht eure Erfahrungen – zum Wohl und aufs Leben!

Nutella in Love

Dieses Mal möchte ich mit euch ein paar Gedanken zu einem neuen Thema teilen: LIEBE.

Ein beliebtes Symbol für Liebe ist das Herz. Verliebte malen ohne es zu merken Herzchen, auf Einladungen zu Hochzeiten wimmelt es von rosa Herzen und für den Valentinstag werden die Geschäfte auch überall mit Herzen geschmückt. Vor einiger Zeit habe ich mich gefragt, wieso wir eigentlich das Herz so sehr mit Liebe verbinden. Die Frage wird noch interessanter, wenn man sie aus der Perpektive von verschiedenen Sprachen betrachtet: Liebe und Love sind sich ähnlich, und beide bestehen aus einer gemeinsamen Wurzel: aus den Buchstaben L-b oder L-v. Besonders schön sind man das in dem Wort “Lebkuchen”. Lebkuchen haben oft die Form von einem Herz. Sie sind süß, machen uns sehr glücklich – man könnte sagen, sie sind gut für unser “Leb”, für unser Herz.
An diesem Punkt kommt eine dritte Sprache ins Spiel: auf Hebräisch heißt Herz nämlich “Leb” (es wird wie “Lev” ausgesprochen)! Die nächste Frage stellt sich dann von allein – was heißt denn nun Liebe auf Hebräisch?
AHAVAH.
(Man spricht es so aus: A-ha-vah)

Und jetzt wird es erst richtig interessant. Was ist denn nun Ahavah, was bedeutet “Liebe” auf Hebräisch?
Im Hebräischen (Ivrith) ist es so, dass jeder Buchstabe gewissermaßen seine eigene Geschichte hat. Wenn wir nach der Bedeutung von einem Wort auf Ivrith suchen, dann sehen wir uns die “Geschichten” und auch die Klänge der Buchstaben an, aus denen AHAVAH besteht.

Da ist zuerst das “A”.
A ist ein universaler Klang, der das Zentrum des Herzens öffnet. In der Meditation und beim Yoga wird es genutzt, um unser Herz zu öffnen: Man atmet mehrmals tief ein und aus und dann stimmt man ein langes “Aaaah” an. Dabei kann man die Schwingungen in der Brust spüren, die dieser Klang in uns bewirkt – wir öffnen uns.
Auf Hebräisch beginnt außerdem mit dem Buchstaben “A” (auf Ivrith heißt er eigentlich “Aleph”) nicht nur Ahavah, Liebe, sondern auch das Wort für Gott. Indem wir also “Aaah” singen, schaffen wir eine Verbindung zwischen uns und dem Göttlichen. Egal, ob man es nun als “Universum”, “Gott” oder als etwas anderes bezeichnet – wir öffnen uns.

Dann kommt “HA”.
HA – Nachdem wir uns geöffnet haben, ist Raum da für Kreativität. Wir können etwas erschaffen, experimentieren und unseren Gefühlen den Platz geben, der ihnen zusteht.
Auch der Klang von “HA” ist wichtig: “HA” wir gehaucht, es ist wie ein Wind oder Lufthauch. Auf Ivrith heißt dieser Hauch “Ruach”. Es ist im Hebräischen eine schöpferische Kraft, die wir als Menschen haben – und auch sie verbindet uns wieder mit dem Göttlichen. Sie lässt uns kreativ werden.

Als nächstes kommt “VA”.
VA – Wir haben uns geöffnet, unserer Kreativität freien Lauf gelassen, experimentiert, unseren Gefühlen Platz gegeben – jetzt, mit dem “VA”, geben wir unserer Kreativität auch eine Form. Jetzt ist der Zeitpunkt, das Spirituelle in die physische, formgebundene Welt zu integrieren.
Auf Ivrith beginnt mit “VA” das Wort für Haus. Und ein Haus ist genau für das da, was gerade beschrieben wurde: Es gibt eine Form, es verbindet unsere Kreativität zu einer Balance mit der festen, physischen Form.
Auch der Klang von “VA” drückt das aus: Der Klang, oder die Vibration, bewirkt eine Stimulierung der Hypophyse. Sie wird im Yoga auch als drittes Auge bezeichnet. Wird das dritte Auge angeregt, hilft uns das, die Balance zu finden, die wir brauchen. Alles wird in der angemessenen Proportion gesehen und wir messen den Dingen nicht mehr Bedeutung bei, als ihnen tatsächlich zukommt.

Zum Schluss noch ein “H”.
H – Das letzte “H” bekräftigt noch einmal den Prozess, der in den vorangegangenen Buchstaben steckt (Öffnung, Kreativität, Form und Balance). Am Ende von diesem Prozess befinden wir uns bewusst in einem Raum (der physischen Form). Auch unsere Umwelt nehmen wir bewusster wahr. Dieser Raum ist die Basis für unsere Kreativität. Indem wir unserer schöpferischen Kraft eine Form geben, finden wir die Balance zwischen dem Schöpferischen und Kreativen, und unserer Basis, dem Raum, der Form – eben dem Haus.
Das letzte “H” von AHAVAH wird auch nicht ausgesprochen. Hier gibt es keinen Klang mehr, weil er nicht mehr nötig ist. Am Ende des Prozesses, den wir durchlaufen, steht die Stille, unserer innerer Frieden, die Harmonie.

Und weil wir nun für uns und unsere schöpferische Kraft genügend Raum haben, weil wir jetzt die Harmonie von AHAVAH gefunden haben, darum können wir auch allem um uns herum den Raum geben, den es braucht. Oder anders gesagt: Es ist möglich, alles mit Liebe zu sehen und zu behandeln. Wir können alle lieben – wir müssen sie deswegen nicht unbedingt mögen. Es reicht, wenn wir jedem für seine Kreativität und seine Bedürfnisse Raum und Akzeptanz entgegenbringen.

Wie wir gesehen haben, ist die Kombination der Buchstaben von AHAVAH wichtig, um dem Wort seine Bedeutung zu geben. Die Kombination ist wie ein Code, mit dem man an die Werkzeuge zu einem besseren Leben herankommt.
Nun, in der Küche ist es wie im Leben! Bei dem Rezept für “Nutella in Love” kommt es nämlich genauso auch die Kombination an – sie ist der Schlüssel für ein besseres Nutella.

Also, an die Arbeit!

Zutaten:
130 Gramm/1 Tasse Haselnüsse (unbehandelt, nicht gesalzen, geröstet oder dergleichen)
15 Gramm/ 1 EL Kokosöl
10 Gramm/ 2 TL Butter-Vanille
18 Gramm/ 3 EL Kakaopulver (schwach entölt)
110 Gramm/ 5 EL Ahornsirup
55 Gramm/ 1/4 Tasse Mandelmilch
1 Prise Himalayasalz

Zubereitung:
Die Haselnüsse zu einer Paste mahlen.
Das Kokosöl hinzufügen, im Mixer gründlich vermischen. Danach die restlichen Zutaten dazugeben und vermischen.
Am Ende sollte die Masse eine schön weiche Konsistenz haben, nicht zu fest, aber auch nicht zu flüssig. Wie Nutella eben.
Das Nutella in ein Gefäß tun und im Kühlschrank aufbewahren. Es hält sich dort eine Woche – wobei, vielleicht auch nicht ganz so lang… 😉

Und wenn ihr ein (oder mehr) Löffelchen Nutella nehmt, denkt daran: Make Love (Aaah…)

CashYour Energy! 😉

Gute Nachrichten für alle, die seit einige Zeit Yoga machen und nach jedem Training so heißhungrig sind, dass sie am liebsten den ganzen Kühlschrank leer futtern würden: Das ist normal und ganz natürlich. Außerdem kann man etwas dagegen tun.
Natürlich will ich hier für genau solche Fälle ein Rezept (nicht DAS Rezept) vorstellen. Doch zuvor möchte ich noch etwas zum Heißhunger sagen.

Nach meiner Erfahrung kann man das Problem mit dem Heißhunger von zwei Seiten sehen. Bildlich gesprochen, beschert uns unser Ego diesen Heißhunger. Wieso unser Ego? Mit “Ego” meine ich einen bestimmten Teil von uns, der uns oft schadet, nämlich das, was uns von außen aufgedrückt wird: Falsche Erwartungen, überzogene Ansprüche, alles , was nicht zu uns passt – und uns deshalb unglücklich machen kann.
Wenn wir nun Yoga machen, wollen wir diesem “Ego von außen” etwas entgegensetzen, indem wir Körper und Seele miteinander in Ausgleich bringen. Mit der Zeit entwickeln wir ein Bewusstsein dafür, was gut für uns ist und was nicht, was zu uns passt, usw. Das passt unserem Ego von außen aber nicht, das oft nicht das will, was gut für uns ist. Es fürchtet sozusagen, seine Vorherrschaft über uns zu verlieren. Um in dem Bild zu bleiben: Wenn wir etwas tun, das gut für uns ist (in diesem Fall Yoga), dann grätscht uns unser Ego mit dem Heißhunger rein, treibt uns an den Kühlschrank, und der ganze schöne Effekt unserer Übung ist dahin.

Was können wir hier also tun? Zuerst einmal denke ich, ist es wichtig, nicht mehr unserem Ego die Initiative zu überlassen. Wir sollten bei dem, was uns wichtig ist, nicht nur reagieren, sondern agieren. Es ist nicht nötig, dem Ego von außen die Vorherrschaft über uns zu lassen. Wir können selbst die Regeln bestimmen, so dass sie gut für uns sind und zu uns passen. Das heißt aber nicht, dass wir unser Ego (beziehungsweise unseren Heißhunger) unterdrücken sollen. Denn unser Ego, das “Ego von außen”, ist oft auch sehr hilfreich für uns. Wir sollten es deshalb nicht klein halten, sondern sinnvoll miteinbeziehen. Für unseren Heißhunger heißt das: Wir geben ihm etwas Kleines, Süßes, das voller Energie und gesund ist. Wir tun etwas Gutes für uns und für unser Ego.

Zubereitung

Zutaten:
12-15 Medjool-Datteln (250 Gramm)
85 Gramm Tahin (Sesammus)
85 Gramm Silan (Dattelhonig) oder Melasse
60 ml Espresso
3 EL Kakaopulver (ungezuckert)
1/2 TL Zimt
200 Gramm Cashew (ungesalzen)
50 Gramm Kakaonibs
Am Schluss wälzt man die Kugeln noch in:
Ca.1 TL Kakao oder Kokosraspeln, je nach Wunsch auch beides

Zubereitung:
*Die Datteln entkernen.
*Datteln, Tahin, Silan/Melasse, Espresso, Kakao und Zimt mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist.
*Während der Mixer noch arbeitet, die Cashews für ca. 5 Minuten im Ofen bei 180 Grad Celsius backen, oder ungefähr 5 Minuten ohne Öl in einer Pfanne anrösten.
*Nach dem Rösten die Hälfte der Cashews in den Mixer dazugeben und mixen, die andere Hälfte grob hacken.
*Die gehackten Cashews zusammen mit den Kakaonibs in die gemixte Masse geben und mit einem Löffel unterrühren.
*Die gesamte Masse für mindestens 15 Minuten bei Seite stellen und ruhen lassen.
*Bevor aus der Masse Kugeln geformt werden, werden zunächst die Hände leicht befeuchtet; dann rollt man zwischen den Handflächen kleine Bällchen.
*Kakao und/oder Kokosraspeln in eine kleine Schüssel geben und die Bällchen darin wälzen.
*In einem gut verschließbaren Gefäß im Kühlschrank aufbewahren. Die Kugeln halten sich im Kühlschrank erfahrungsgemäß zwei bis drei Wochen. Alternativ können die Bällchen auch im Tiefkühlfach aufbewahrt werden. Dort halten sie nicht nur länger, sondern werden außerdem auch zu einem sehr, sehr leckeres Eis.

Tipp für diejenigen, die statt eines Mixers einen Zauberrstab verwenden:
Um Datteln, Tahin, Silan/Melasse, Kakao, Espresso und Zimt zu mixen, ist es besser, nicht alles auf einmal zu mixen, sondern sich Portion für Portion vorzuarbeiten. Wenn die eine Hälfte der Cashews etwas später mitgemixt wird, sollte man genauso vorgehen.

Wusstest Du, dass…
Cashew neben all den vielen Vitaminen und Mineralien auch als Antidepressivum verwendet werden kann?
Cashews enthalten den Wirkstoff Tryptophan (eine Aminosäure). Tryptophan kommt auch in Medikamenten vor, die bei Depressionen eingesetzt werden. Es wirkt als Regulator für das seelische Gleichgewicht, verbessert die Schlafqualität, balanciert Stimmung und Verhalten und beruhigt bei Nervosität.
Zwei Handvoll Cashew enthalten zwischen 1000-2000mg.Tryptophan (je nachdem, wie groß die “Handvoll ” ist). Zwei Handvoll pro Tag genügen für die Anwendung.
Außerdem ist Cashew sehr gesund für die Augen. In Cashew ist Zeaxanthin enthalten. Zeaxanthin wird von der Retina macula absorbiert und wirkt als Antioxidans gegen UV-Strahlung. Es beugt auch Muskelschwäche in den Augen vor.

Vorsicht:
Für Menschen mit Nussallergien ist Cashew leider nicht geeignet.

Riegel mit Datteln, eine Quelle für Energie und die Immunkräfte

Neulich war ein Freund von meinem Sohn nach der Schule bei uns zu Besuch. Jetzt, wo die Jungs in der Pubertät sind, ist Essen natürlich ein wichtiges Thema. Genug muss es sein, nein, viel, und vor allem lecker. Obwohl jener Freund mehr Erfahrung mit Fastfood hat, isst er auch sehr gerne bei uns – ohne Berührungsängste vor “gesundem Essen”. Nur einmal kam es vor, dass er erstaunt fragte: “Wie kann es eigentlich sein, dass vegetarisches Essen so lecker ist?”
Diese Frage wurde mir schon von vielen gestellt. Wie kann es sein, dass Du so gut kochst, Du verwendest doch gar kein Fleisch, usw. usw. Anstatt hier einen langen Monolog über die Notwendigkeit gesunder Ernährung zu starten, möchte ich lieber einige Rezepte vorstellen, die für sich selbst sprechen sollen. Ich denke, es ist leichter, durch Erfahrung zu lernen und auf diese Art zu verstehen, was gut für einen ist und was nicht. Durch die Erfahrungen, die wir miteinander teilen, finden wir auch wieder Impulse, etwas Neues auszuprobieren, mutig zu sein und vor allem, neugierig.
Das Leitmotiv meiner Rezepte (und auch das meines Lebens) ist: Einfach soll es sein, elegant und funktional.

Also, an die Arbeit:

Zutaten

450 Gramm Medjool-Datteln
1 Becher Cashewnüsse; gehäckselt, aber nicht gemahlen
1 Becher Mandeln; gehäckselt, aber nicht gemahlen
1/4 TL Himalaya-Salz
1 Becher Haferflocken
1 Becher Kokosraspel
Nach Belieben: 3 EL Tahin (Sesammus).
Ich gebe gerne Tahin dazu, weil es gut bindet, Feuchtigkeit gibt und neben viel Kalzium eine Menge Mineralien enthält.

Zubereitung

Den Ofen auf 160 Grad Celsius vorheizen.
Die Datteln entkernen, mit einem kleinen Schuss Wasser mixen, bis daraus eine cremige Paste entstanden ist.
Die Paste ungefähr 5 Minuten auf niedriger Hitze und unter ständigem Rühren köcheln lassen, bis die Paste zu einem weichen Mus geworden ist.
Vom Feuer nehmen, und alle Zutaten außer die Kokosraspeln dazugeben; gut verrühren. Jetzt kann man nach Wunsch das Tahin bzw. Sesammus dazugeben.
Backpapier auf ein Blech geben und das Papier mit Kokosöl bestreichen. Die Masse mit angefeuchteten Händen oder einem Spachtel auf dem Papier verstreichen. Ein zweites Backpapier mit Kokosöl bestreichen und mit der bestrichenen Seite auf die Masse legen.
25 Minuten backen.
Danach das Blech mit der gebackenen Masse herausnehmen, das obere Papier entfernen und die Kokosraspeln auf die noch warme Masse streuen.
Abkühlen lassen und danach in die gewünschte Form schneiden.
Hält sich im Kühlschrank mindestens zwei Wochen (falls es nicht schon vorher aufgegessen wurde).

Die Riegel eignen sich besonders für Genießer, Sportler, Diabetiker und Leute, die auf ihren Cholesterinspiegel achten müssen:
Die Kombination von Haferflocken und Datteln versorgt den Körper schnell mit Energie, einem hohen Eiweißlevel, Kalzium, Phosphor und Magnesium.
Haferflocken, Datteln und Mandeln sorgen dafür, dass das Level des Blutzuckers konstant und ausbalanciert bleibt.
Die Riegel sind reich an Antioxidantien und Kupfer.
Kupfer ist wichtig, um gegen Osteoporose vorzugehen; es stärkt das Bindegewebe und ist bedeutsam für die Produktion von Melanin, das für die Gesundheit von Haut und Haaren wichtig ist. Außerdem hilft Kupfer bei kognitiver Erschöpfung.

Viel Spaß beim Ausprobieren! Wenn ihr von euren Besuch Erfahrungen berichten wollt, seid ihr dazu herzlich eingeladen.

Goldene Milch, Rezept für Körper und Seele

Goldene Milch
Zutaten:
1 große Tasse Milch (ersatzweise Soya-, oder Reismilch)
1 EL Mandelöl
1/2 TL Kurkuma, gemahlen
etwas Wasser
Zubereitung:
* Gib etwa 1/2 Glas Wasser in den Topf und vermische es mit dem Kurkuma. Bringe das Gemisch unter ständigem Rühren zum Kochen, bis eine Paste entsteht. Vorsicht, nicht zu viel Hitze, es brennt schnell an.
* Jetzt gib Milch dazu, bringe das Ganze wieder zum Kochen und lasse es dann eine Minute bei geringer Hitze und unter Rühren köcheln.
* Zum Schluss fügst du einen EL Mandelöl hinzu und verfeinerst das Getränk mit 1 TL Honig.

TIPP:
Mach mal eine 40-Tage-Kur drei Mal täglich, um Haut- und Gelenkproblemen vorzubeugen.

Prayer

Peace below you.

Peace above you.

Peace to your left.

Peace to your right.

Peace in front of you.

Peace behind you.

Peace in your heart.

Peace in your family.

Peace in your community.

Peace in your country.

Peace all around you.

May you be a messenger of Peace.

May you attract Peace.

May you spread Peace wherever you are.

May your path be Peaceful and protected
 wherever you go, may Peace blossom.

May your prayer be Peaceful.

May your actions be Peaceful
.

May your visions be Peaceful
.

May your expectations be Peaceful.

May you love Peace.

Embody Peace.

Embrace Peace.